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Tipps für die Reiseapotheke

Autoren: Stand: 15.02.26
Tipps für die Reiseapotheke

Eine gut ausgestattete Reiseapotheke ist das A & O, um einen Urlaub möglichst unbeschwert genießen zu können. Dabei sollte ein zuverlässiges Durchfallmittel nicht fehlen – schließlich zählt „Montezumas Rache“ zu einem der häufigsten und unangenehmsten Reisesouvenirs. Erfahren Sie hier, welche Medikamente auf keinen Fall in der Reiseapotheke fehlen sollten.

Was gehört in die Reiseapotheke?

  • Durchfallerkrankungen: Antidiarrhoika (Mittel gegen Durchfall)
  • Insektenstiche: Insektensprays sowie Mittel zur Kühlung und zur Linderung des Juckreizes
  • Sonnenbrand, Sonnenallergie: Mittel zur Entzündungslinderung und Juckreizstillung
  • Schmerzen, Fieber: Mittel zur Schmerzlinderung und Fiebersenkung (z. B. Paracetamol, Ibuprofen, Acetylsalicylsäure)
  • Hautverletzungen (z. B. Schürf-, Schnitt- oder Kratzwunden): Wundsalbe

Weitere Elemente der Basisausstattung

In einer Reiseapotheke ist eine gewisse Grundausstattung wichtig. Dazu zählen z. B. Sonnenschutz- und Insektenschutzmittel, Fieberthermometer und Ohrenstöpsel. Wer zu Reiseübelkeit neigt, sollte an geeignete Mittel denken und diese ggf. bereits vor Urlaubsbeginn einnehmen. Auch eine Erste-Hilfe-Ausstattung ist in der Reiseapotheke ein Muss. Dazu gehören beispielsweise Pflaster, Wundauflagen, Desinfektionsmittel und eine Schere. Unverzichtbar sind zudem auch Schmerzmittel Fragen Sie dazu am besten Ihren Arzt oder Apotheker um Rat.

Wichtig: Täglich einzunehmende Medikamente sind ebenfalls ein wichtiger Bestandteil der Reiseapotheke. Dazu zählt, falls Sie sie einnehmen, auch die Anti-Baby-Pille. Diese unverzichtbaren Arznei- und Verhütungsmittel sollten unbedingt im Handgepäck transportiert werden.

Autoren, medizinische Fachinformationen und Quellen

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Stand: zuletzt aktualisiert am 15.02.26

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ICD-Codes:

ICD-Codes (International Classification of Diseases) sind weltweit anerkannte medizinische Verschlüsselungen für Diagnosen. Sie werden von Ärzt:innen verwendet, um Krankheiten und Gesundheitsstörungen eindeutig zu klassifizieren und finden sich beispielsweise in Arztbriefen, Arbeitsunfähigkeitsbescheinigungen und Abrechnungen mit Krankenkassen.

Quellen:

Fachliche Endprüfung und Qualitätssicherung:

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